» Update vom 5.10.2006 «  kochen & co.
 
 Donnerstag, 9. September 2010 Online: 1 Besucher 
 
 Auf geht's 
 Basics 
 Für alle Gelegenheiten 
 Quer durch's Menü 
 Süße Sachen 
 Rund um den Globus 
 jet für ze müffele 
 was für Boule-Spieler 
 was für die Toskana-Fraktion 
 was für Torreros 
 was für Royals 
 was für Sissy-Fans 
 was für Wilhelm Tell 
 was für Zigeunerbarone 
 was für Wikinger 
 was für Don-Kosaken 
 was für Ali Baba 
 was für Ying und Yang 
 was für Uncle Sam 
 was für Speedy Gonzales 
 was für Voodoos 
 Gegen den Durst 
 Update(s) 
 Impressum 
 Klosterküche 
 Zu Besuch bei ... 
Greyerzer Käsekuchen
(liebt man im Kanton Freiburg)


für 8 Stücke


für den Teig:

200 g Mehl
100 g kalte Butter
Salz
Butter für die Form


für den Käseguss:

250 g Gruyère-Käse
250 g Crème double
4 Eier
1 EL Mehl
10 ml Milch
Salz
weißer Pfeffer aus der Mühle
Muskat


Das Mehl auf die Arbeitsfläche schütten und die Butter in Flöckchen zugeben.
Beides mit den Händen zu einer krümeligen Masse verreiben.
In der Mitte eine Mulde formen, 100 ml kaltes Wasser und etwas Salz zugeben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in Folie wickeln und mindestens 3 Stunden kühl stellen (Sie können den Teig auch am Vortag zubereiten).

Den Käse entrinden und auf der Haushaltsreibe grob raffeln.
Crème double mit den Eiern verquirlen, das Mehl und die Milch gründlich unterrühren.
Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat würzen.
Eine Tarteform von ca. 26 cm Durchmesser ausfetten

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Tarteform damit auslegen.
Den Teigrand gut andrücken und den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Den geriebenen Käse auf dem Teigboden verteilen.
Den Guss darübergießen und den Käsekuchen im vorgeheizten Backofen auf der untersten Einschubleiste ca. 35 Minuten backen, bis er goldbraun ist und der Guss vollkommen gestockt ist.

Den Käsekuchen lauwarm servieren, ein Salat passt hervorragend dazu. Gruyere Creme
Es ist leichter, der Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht besitzt, als derer, die man bekleidet.

La Rochefoucauld
(eigentlich: François Duc de La Rochefoucauld)
*1613    †1680
Französischer Schriftsteller

 
   Zurück zur Vorseite   


erstellt mit
phpCMS
(externer Link)